Hofheim-Hauptstraße |
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Die Hauptstraße in Hofheim am Taunus: für eine Fußgängerzone von der Zeil bis zur Alten Bleiche. Seit 2003. Für Fragen und Anregungen: Mail an thomas.olsen (at) hofheim-hauptstrasse.de FAZ Frankfurter Rundschau Main-Rheiner Rhein-Main-Net Wiesbadener Kurier Feuerwehr Polizei Pressemitteilungen Impressum Site Feed |
8.2.10
Ikea-Häuser in Langenhain - Die CDU stellt sich quer: " .. bemängelte Parteichef Frank Härder. Zudem seien die Holzhäuser nicht einmal besonders billig.[...] In Offenbach sollen sie von 179 500 Euro aufwärts kosten". Inklusive Grundstück. 7.2.10
Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Haushaltsplan 2010: mal völlig unabhängig vom Inhalt, find ich es sehr gut, daß solche Reden im Web veröffentlicht werden und zeitnah über Twitter @cduhofheim darauf hingewiesen wird. Respekt! Sonntagszeitung über Boklok: Ein Eigenheim für "Billy" - Ikea will in Deutschland künftig nicht nur Möbel, sondern auch Fertighäuser verkaufen. Die Ankündigung liefert reichlich Stoff für Träume. Kaufen und lesen! Durchwachsene Kritiken für Hofheims Politiker, die aus persönlichen Interessen nicht davor zurückschrecken, Hofheims größten Steuerzahler zu verprellen. 6.2.10
5.2.10
4.2.10
31.1.10
30.1.10
Kaufleute in Sorge: "Ursprünglich sollten am Chinonplatz nur größere Fachmärkte entstehen, die letzten Pläne sehen dort auch zehn kleinere Läden vor" 28.1.10
Im Gespräch: Die Hofheimer Bürgermeisterin Gisela Stang: "Ich mache das, was ich ausfüllen kann und gerne mache, und das ist das Hofheimer Bürgermeisteramt. Es gibt nur eine Aufgabe, die mich ebenso reizen würde – das Amt einer Kulturministerin." Fertighaus-Siedlung von Ikea: "Während die Hofheimer SPD das neue preisgünstige Fertighaus-Angebot lobte, verglich Architekt und CDU-Vorsitzender Frank Härder die schlichten Fertighäuser mit 'Behelfsbaracken, die nach dem Krieg gebaut wurden'." Debatte wirkte manchmal wunderlich: "Für große Augen und für manchmal vor Verblüffung offene Münder bei den Zuhörern sorgte die Debatte im Haupt- und Finanzausschuss über den Haushalt 2010" 25.1.10
17.1.10
13.1.10
Clever wohnen auf schwedisch - Erste BoKlok-Häuser für den deutschen Markt: "In Deutschland startet BoKlok zunächst an den Standorten Offenbach, Nürnberg, Wiesbaden und Hofheim". Link zur Website Update: eventuell in Langenhain, "Südlich zu den Eichen"? 9.1.10
Auf keinen Fall Einzelhandel: KELLEREIPLATZ IHH über Teile des Konzepts verärgert: "Dadurch entstünde mehr Verkehr in der Kirschgartenstraße und der Pfarrgasse, wo ein Kindergarten liegt". Sogar der IHH ist gegen mehr Verkehr in der Pfarrgasse? Einfache Lösung: Altstadt = Fußgängerzone. Was spricht dagegen? 6.1.10
Wen es betrifft: Ich wäre sehr vorsichtig, wenn ich Zeitungsartikel im Volltext (inklusive des Copyright-Zeichens) in meinem Blog zitieren würde. Sehr vorsichtig. Heutzutage gibt es ganz schnell kostenpflichtige Abmahnungen im drei- bis vierstelligen Bereich. Kleiner, kostenloser Tipp von mir.. 2.1.10
Diverses:
Die Wählergemeinschaft „Bürger für Hofheim“ hat ein Blog. Ein bischen textlastig, aber immerhin mit RSS-Feed. Mal sehen, wann sie Twitter entdecken... 31.12.09
Jugend wünscht mehr Radarkontrollen: "Zum einen wünschen sich die Schüler mehr Radarkontrollen um sämtliche Schulen Hofheims und an Zebrastreifen, um Raser zu stoppen. [...] Außerdem soll an der Ampel an der Volksbank auf der Hauptstraße in Hofheim ein Blitzgerät angebracht werden, da viele Autofahrer dort über Rot fahren würden." 30.12.09
23.12.09
Chinon-Center - H & M zieht ein Update: So wie das Center wächst, wächst auch der Ärger bei Hofheimer Einzelhändlern in der Altstadt und der Hauptstraße. 22.12.09
Mainz und Wiesbaden weiter gegen Ikea-Homepark: "Schon die Ansiedlung der Ikea-Deutschlandzentrale 1977 im Mittelzentrum Hofheim sei ein Fehler gewesen." 20.12.09
18.12.09
Silvester in Hofheim: "hr-online: Kaum einer weiß es: Seit Herbst ist #Feuerwerk in der Nähe von Fachwerkhäusern verboten. http://bit.ly/8dOO75 §23 (1) Sprengstoffverordnung" via Twitter IHH stocksauer auf Stadt - Vorwurf des Einzelhandels: Am Chinonplatz nicht Wort gehalten Hier die Presseinformation des Vereins Industrie, Handel, Handwerk (IHH): "Stellungnahme des Vereins Industrie, Handel, Handwerk zur Neugestaltung des Kellereiplatzes Sehr geehrte Damen und Herren, nach Präsentation des Modells zur Neugestaltung des Kellereiplatzes gibt es aus Sicht des Vereins Industrie, Handel, Handwerk (IHH e.V.) zu diversen Punkten Diskussionsbedarf : * Die Straßenverbindungen werden eingeschränkt, die Autodurchfahrt am Museum ist nicht mehr möglich, Folge wird ein verstärkter Verkehr in der Kirschgartenstrasse und Pfarrgasse (KINDERGARTEN !). Die Durchfahrt muss an dieser Stelle weiterhin möglich sein. * Durch den Neubau von Bücherei und Stadtarchiv kommt es zu einer weiteren Verringerung an Parkplätzen, ohne dass eine Alternative angeboten wird. Die Parkplätze im Chinon-Center, diese Position hat der IHH e.V. schon immer vertreten, decken lediglich den Eigenbedarf von Center und Stadthalle. Es ist damit zu rechnen, dass Kunden bei ihrem Besuch den Kellereiplatz nutzen, um die Einfahrt in das Parkhaus zu vermeiden. Bis Fertigstellung der Gesamtplanung müssen deshalb Alternativen angeboten werden, das lange versprochene Parkleitsystem muss zu diesem Zeitpunkt installiert sein. * Der Durchgang am Haus Faust zum Wasserschloss sollte auch wegen der Andienung des Wasserschlosses nicht als Sackgasse enden, hier muss eine Verbindung zur „Eingangsbrücke“ geschaffen werden. * Bei dem geplanten Durchgang zwischen Haus Faust und Haus der Jugend muss eine größtmögliche Breite und Zugänglichkeit erreicht werden. In diesem Punkt sollte auch mit den Vertretern des Denkmalschutzes nochmals intensiv verhandelt werden, um eine maximale Durchgangsbreite zu schaffen. Der IHH wird sich in diesem Sinne an die zuständigen Stellen wenden. Mit Verärgerung hat der IHH e.V. die Vorlage des Magistrates zum Verkauf des heutigen Büchereigebäudes / HWB zur Kenntnis genommen. Bei einer Sitzung der Lenkungsgruppe City-Marketing am 09.12.2009 wurde uns auf Nachfrage bestätigt, dass eine Einzelhandelsnutzung ausdrücklich ausgeschlossen ist. In der aktuellen Vorlage des Magistrates heißt es aber unter den empfohlenen Nutzungsvorschlägen : Einzelhandel (in Ergänzung zu den bereits in der Kernstadt und im Chinon-Center angebotenen Sortimenten) – Begrenzung auf EG und max. I. OG Dieser Nutzungsvorschlag ist nicht akzeptabel. Es ist seit langem Konsens gewesen, dass mit den entstehenden Einzelhandelsflächen am Chinonplatz eine Kapazitätsgrenze erreicht ist und dass auf keinen Fall weitere Einzelhandelsflächen in diesem Bereich geschaffen werden. Die gemachten Einschränkungen sind juristisch (das haben doch die langen Diskussionen um Sortimentsbeschränkungen am Chinonplatz gezeigt) irrelevant. Die Ausschreibung muss in diesem Punkt geändert werden, eine Einzelhandelsnutzung muss ausgeschlossen werden. Schon im Neubau der HWB ist entgegen allen Absprachen (lediglich die Vermietung an die Sparda-Bank war aufgrund fehlender Alternativen von uns akzeptiert worden) eine Cafeteria geplant, als Begründung für das Vorgehen wurde auf die Gestaltungsfreiheit des Hausbesitzers (HWB !) verwiesen. Für den IHH e.V. stellt das geschilderte Vorgehen die Kooperation im Gremium City-Marketing in Frage. Es kann nicht sein, dass verbindliche Absprachen nicht eingehalten werden. Offensichtlich fehlt es an Verständnis, dass es für die ortsansässigen Einzelhändler hier nicht um eine „Platzgestaltung“ geht, sondern um ggf. existenzielle Veränderungen in der Hofheimer Einzelhandelsstruktur. Der IHH e.V. hofft, dass die angeführten Einwände in den weitergehenden Diskussionen positiv aufgenommen werden. Gern sind Vorstand und Mitglieder des IHH e.V. zu weiteren zielführenden Gesprächen bereit. Mit freundlichen Grüssen Ihr IHH e.V. – Der Vorstand" 16.12.09
9.12.09
3.12.09
27.11.09
Parkplatzsuche macht schlechte Laune: "Es ist wohl unglaublich schwer, einmal eingeübte Wege zu verlassen." 24.11.09
Google Analytics - Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern: "Denn laut Paragraf 16, Absatz 3, Telemediengesetz könnten Bußgelder von bis zu 50.000 Euro verhängt werden, wenn Seitenbetreiber ihre Nutzer nicht um Einwilligung bitten, bevor sie solche Instrumente verwenden." Also: hiermit bitte ich Euch / Sie, Google Analytics benutzen zu dürfen. Hat jemand Einwände dagegen? (manchmal frage ich mich schon, in welchem Land ich hier eigentlich lebe). 25-Jähriger soll 1800 Euro zahlen - augsburgr.de: Stadt Augsburg mahnt Blogger ab: "Gleichzeitig kündigte [der Jurist vom OB-Referat der Stadt] gegenüber der Augsburger Allgemeinen weitere Schritte gegen Besitzer von Internetadressen an, in denen möglicherweise das Namensrecht der Stadt verletzt wird. "Wir werden die Sachverhalte prüfen und dann entsprechende Veranlassungen treffen", so der Jurist wörtlich". Verletzt hofheim-hauptstrasse.de die Namensrechte der Stadt Hofheim? 21.11.09
18.11.09
Überraschung: Frank Härder ist wieder zum Vorsitzenden gewählt worden. Übrigens: gute Sache, daß die CDU Hofheim twittert. Wo bleiben die anderen Hofheimer Parteien? Update: Warum ein Hashtag für den Stadtrat Sinn macht: "Also, liebe twitternde Stadträte: Bitte verständigt euch - ganz informell und ohne lange Debatte und Abstimmung ;-) - auf einen Hashtag und verwendet diesen konsequent." 13.11.09
Gegen Käseglocke über dem Chinon Center: "Ganz konkret geht es hier doch eher darum, ob wir Verlässlichkeit, Berechenbarkeit und Transparenz in der Kommunalpolitik unreflektiert auf dem Altar des Chinon Centers opfern wollen". Wahre Worte. 12.11.09
Bürgermeisterin Gisela Stang will im nächsten Jahr die Grundsteuer anheben. Der Schuldige ist schon gefunden: Lehman Brothers. 11.11.09
Finanzielle Spielräume hat Hofheim schon seit Jahren nicht mehr. Bereits 2009 wurden so gut wie alle Investitionen auf Pump finanziert.: Aber die erste Stunde Parken frei. 10.11.09
Ortsbeirat Nord will bei Hauptstraße Gas geben: "Lange schon sei klar, dass es in der Oberen Hauptstraße einige unsinnig angeordnete Parkplätze gebe." Um genau zu sein ist schon seit langem klar, dass die ganze verkehrsberuhigte Zone unsinnig ist, da sich seit Jahrzehnten eh kein Mensch an die Schrittgeschwindigkeit hält. Konsequenterweise müßte die obere Hauptstraße daher für den Verkehr komplett gesperrt werden, falls der Verkehr ernsthaft aus der Hofheimer Altstadt herausgehalten werden soll. 6.11.09
4.11.09
Chinoncenter - Pünktlich vor Weihnachten: "Neben Edeka, Lidl, dem Drogeriemarkt Müller und C und A hat mittlerweile auch eine große Apotheke den Mietvertrag unterschriebe." Na endlich eine Apotheke in Hofheim. Darauf warten wir ja schon seit Jahren. Die Kaufkraftabwanderung ist hiermit Geschichte. Radler müssen künftig Schritttempo fahren: Schritttempo, das macht das Radfahren ja richtig attraktiv. Und da es einen Radweg gibt, müssen die Rennradfahrer zukünftig auch auf dem Radweg fahren. In Schrittgeschwindigkeit. Großartig, liebes Hofheimer Parlament. Die Koalition ist am Ende: "Drei Beispiele nennen die Liberalen, die ihnen allein im Laufe dieses Jahres die Galle hochkommen ließen. CDU und SPD hätten dafür gesorgt, dass die Stadt zulasten der Steuerzahler das finanzielle Risiko für das Betreiben der Parkplätze und des Kinos im Chinonplatz-Center tragen müsse. Gemeinsam mit der SPD gebe die CDU 60 Prozent der Gelder aus dem Konjunkturprogramm für die Erweiterung des Rathauses aus. [...] Völlig gegen liberale Grundsätze verstoße die von CDU und SPD betriebene Einschränkung des Einzelhandels im Hofheimer Norden zugunsten des Chinonplatz-Centers." Wieso steht von der wichtigsten Entscheidung der FDP der letzten drei Jahre eigentlich nichts auf der FDP-Hofheim-Website? Stattdessen wird über die "Internet Beauftragte" (sic, mit Deppenleerzeichen) berichtet. 3.11.09
2.11.09
Alexander Kurz ist etwas verwundert über eine kommunalpolitische Entwicklung in Hofheim, die wohl morgen bekannt werden wird. 31.10.09
Mehr Läden, mehr Jobs: "4500 kostenlose Parkplätze wird es dann im Main-Taunus-Zentrum insgesamt geben. Bereits im Juni 2010 soll das neue Parkhaus fertig sein. [...] Um 12.000 Quadratmeter wird die MTZ-Einkaufsfläche erweitert. Neue Bekleidungsgeschäfte, Schuhläden, Geschäfte für Haushaltswaren, Heimwerker- und Bastelbedarf sowie ein Zoogeschäft..." 25.10.09
Der Spiegel 44 / 2009, Seite 71: "Die Gelbgrünen - Ortstermin: Wie ein selbstbewusstes junges Bürgertum in Berlin-Kreuzberg die politischen Fronten durcheinanderbringt [...] Marcus Börner ist 23 Jahre alt, trägt Turnschuhe und Jeans. [...] Er besitzt mit vier Freunden eine Internetfirma [...] Börner ist in Hofheim am Taunus in der Nähe von Frankfurt am Main aufgewachsen. Sein Vater ist Manager bei IBM. [...] Sie redeten über die schlechten Nebenjobs und beschlossen, im Internet mit gebrauchten Computerspielen zu handeln. Die Firma nannten sie trade-a-game." 24.10.09
Aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP, 17. Legislaturperiode (2009 bis maximal 2013): "bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge". So kann man sich auch drücken: wir versprechen etwas für einen Zeitpunkt mindestens sieben Jahre nach Ende unserer Verantwortung. Mich würde ja interessieren, was für 2013 angesagt wird, um die Ergebnisse dann auch evaluieren zu können. 21.10.09
9.10.09
Händler wollen keine Flaniermeile - Die Mehrheit der Geschäftsleute in der unteren Hauptstraße lehnt eine Fußgängerzone ab: "Wer von einem bestehenden, gut funktionierenden System abweichen wolle, der müsse erstmal ein Konzept vorlegen, das stimmiger sei." Bloß keine Veränderung. Traurig, dass im Jahr 2009 für eine Fußgängerzone noch Überzeugungsarbeit geleistet werden muss. Was spricht dagegen, dass die Hauptstraße zu Hofheims Antwort auf die Freßgass wird? Zitat aus Wikipedia: "Nach den Kriegszerstörungen plante man in Frankfurt eine autogerechte Stadt zu schaffen. Deshalb wurden 1952 bis 1956 alle Gebäude an der Nordseite der Freßgass, niedergelegt und die Straße um acht auf 32 Meter, am Säuplätzi sogar auf 40 Meter verbreitet. Auf diese Weise sollte eine großzügige Straßenverbindung zwischen Westend und Innenstadt entstehen. Das Konzept bewährte sich jedoch nicht, schon Anfang der 1960er Jahre erstickte die Innenstadt im Autoverkehr. 1969 bis 1977 war die Freßgass wegen der Baugrube für den S-Bahn-Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Hauptwache gänzlich unpassierbar. Nach Abschluss der Bauarbeiten entstand die Freßgass in der heutigen Form als Flaniermeile. Über die Biebergasse ist sie mit der Einkaufstraße Zeil verbunden und somit Teil einer Fußgängerzone, die von der Alten Oper bis zur Konstablerwache bzw. bis zum Römerberg reicht." Neues Büro im Stadtteil: "Jetzt ist es ein noch schnellerer Weg für die Bürgerinnen und Bürger im Bereich der Sozialen Stadt, ihr Anliegen hier vortragen zu können". Entfernung zum Rathaus: 700 Meter, ungefähr 8 Minuten 8.10.09
„Loop 5“ soll „Top-Einkaufsdresse“ werden: "Derzeit seien in der Region etwa 600.000 Quadratmeter neue Verkaufsfläche im Bau oder in Planung" 2.10.09
30.9.09
CHINONPLATZ - In der Elisabethenstraße werden Grenzwerte schon heute überschritten: "Demnach überschreiten die verkehrsbedingten Schadstoffe heute schon im Bereich der oberen Elisabethenstraße und Pfarrgasse die Grenzwerte, die bei Realisierung des Chinon-Centers noch leicht ansteigen werden. [...] ab nächstem Jahr neue Grenzwerte gelten und die errechneten Schadstoff-Werte dann zehn Prozent über den Grenzwerten liegen werden." Bin jetzt schon sehr auf die Maßnahmen zur Verringerung des Verkehrsaufkommens gespannt. Update: Die Luft ist schon dreckig und Bundes-Immissionsschutzgesetz 29.9.09
Hofheim baut: "10 Jahre lang musste eine vernünftige Stadtentwicklung aussetzen" Nun, 10 Jahre lang ist kein Konzept zum Umgang mit dem zusätzlichen Verkehr in den Gassen der historischen Altstadt präsentiert worden. Bis heute wird behauptet, dass der Verkehr in der Altstadt durch den Bau nicht zunimmt. "Vernünftige Stadtentwicklung" sieht anders aus. Update: siehe auch die Kommentare 27.9.09
"Der Spiegel", Seite 32: "Manchmal versucht Beckedahl, die Bürger im Netz am parlamentarischen Prozess teilhaben zu lassen. Er besucht Ausschusssitzungen im Bundestag und schreibt darüber Artikel für seinen Blog. Die Resonanz ist kaum messbar." 24.9.09
21.9.09
40. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr 20:00 Uhr: Herr Franke, Büro Mörner & Jünger: - wir sind der Meinung, dass das Parkhaus obere Hauptstraße nicht in den Parkleitverkehr einbezogen werden sollte - in der Altstadt ist der ruhende Verkehr suboptimal - wie empfehlen Parkfläche im Westen, um Parksuchverkehr zu minimieren 20:40 Uhr: Frau Stang: wir können nur über Aufenthaltsqualität diskutieren, wenn wir wissen, wohin mit den Autos 20:45 Uhr: Herr Tadewald: Angst davor, was in der Presse stehen könnte, ohne daß die Leser die Diskussion kennen 20:50 Uhr: einstimmiger Beschluß: Machbarkeitstudie für Parkierungsanlagen 20:55 Uhr: Herr Franke zum Oberthema "Altstadtverkehr / Obere Hauptstraße" - objektiv ist die Verkehrsmenge akzeptabel, die Art & Weise der Verkehrsführung aber nicht - Empfehlung obere Hauptstraße: Verkehrsfluss angenehmer machen - Empfehlung untere Hauptstraße: Fußgängerzone mit Busverkehr - 20% des Süd-Nord-Verkehrs geht über die obere Hauptstraße - Öffnung der Neugasse hat größere andere Nachteile 21:10 Uhr: Herr Tadewald erinnert an den Vorschlag, die Elisabethenstrasse von Süden bis zur Neugasse zweispurig zu gestalten 21:15 Uhr: Frau Theissen-Niederastroth (richtig geschrieben?): Neugasse wieder öffnen! 21:20 Uhr: Frau Pohl: alles soll so bleiben, wie es ist; hat sich bewährt 21:25 Uhr: Frau Knöss: Argumente für Neugasse treffen auch für die Pfarrgasse zu 21:35 Uhr: Herr Franke: - Obere Hauptstraße 2.300 - 2.500 Fahrzeuge pro Tag - Öffnung der Neugasse: 1.000 Fahrzeuge bei Entlastung der Hauptraße von nur 400 Fahrzeugen 21:45 Uhr: einstimmiger Beschluß (sinngemäß): Verkehr soll auf das notwendige Maß minimiert / beruhigt / vermieden werden Zur "Aufenthaltsqualität für Anwohner & Besucher in der Altstadt" verweise ich auf die Presse. FAZ: Ikea in Hofheim - Es geht auch um Missgunst: "Die Allianz von Regionalplanern, die an einem überholten Bild vom Einzelhandel festhalten, und Kommunalpolitikern, die den bestehenden Einzelhandel vor neuer Konkurrenz schützen wollen, dürfte in den nächsten Jahren noch so manche Investitionen verhindern. Denn an Fürsprechern der Kunden, die in diesem Spiel eigentlich der Souverän sind, fehlt es." 20.9.09
Tagesordnung - 40. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr "Bezeichnung: 40. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr Gremium: Ausschuss für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr Datum: Mo, 21.09.2009 Status: öffentlich Zeit: 20:00 Anlass: Sitzung Raum: Raum 402/403 Ort: Rathaus, Chinonplatz 2, 65719 Hofheim am Taunus" Fortsetzung der Sitzung von vorletzter Woche, Oberthemen "Altstadtverkehr" und "Aufenthaltsqualität für Anwohner & Besucher in der Altstadt". Kommt das jemand bekannt vor? "Alles fing damit an, dass [die Stadt] einen der zentralen Plätze der Stadt aufwerten wollte. Dort stand ein leerstehendes Hallenbad, ein verkommener Betonklotz. Der musste weg, aber was dann?" Konsumtempel bringt ganze Stadt in Rage 18.9.09
8.9.09
Davon war gestern abend leider überhaupt nicht die Rede: "Verkehr soll CO2-neutral und ohne Feinstaubbelastung für die Bürger weiter entwickelt werden". Schade, ein extrem wichtiger Punkt komplett unter den Tisch gefallen. Siehe Frankfurt beteiligt sich als Modellregion an bundesweitem Projekt zur Elektromobilität |